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Archive für Juli 2008
……..Arbeitszweig Babyshower
30.7.2008 von admin.
Beim Nachbarschaftsfest sitze ich neben einer ziemlich schwangeren Frau - und erzähle ihr von meinen Erfahrungen mit 20 Jahren Babyshower .
Babyshower wurden in unserer Gemeinde “eingeführt”, als ich mit meinem jetzt 2ojährigem Sohn schwanger war. Die Idee kommt aus Amerika und erfreut sich seit Einführung ungebrochener Beliebtheit. So manche Gemeinde hat diese geniale Idee von uns übernommen.
Im Moment gibt es wieder viele Schwangere in unserer Gemeinde - und Daniela hat ein waches Auge darauf, dass für Jede ein würdiger Babyshower stattfindet.
Besonders toll ist es, wenn die Frau nichts ahnt - weil es ihre erste Schwangerschaft ist, weil sie als Familie erst zu uns gestoßen sind und sie diesen Brauch noch nicht kennen und somit auch nicht erwarten oder weil der Lockvogel so pfiffig ist…
C. haben wir einmal zum Putzen der Babyräume in die Gemeinde gelockt. Zum Arbeiten kam sie immer gerne - und obwohl es - glaube ich - Nr. 4 (oder 5) war - sie ahnte nichts
. Nach der Überraschung folgt entweder ein schönes Frühstück oder Kaffeetrinken, dann werden Geschenke ausgepackt. Und das Beste: Es wird lange und ausführlich für alle Anliegen der letzten Schwangerschaftwochen und der Geburt gebetet.
Diese Gebete haben so viel Segen bewirkt. Für den Klinikkoffer bekommt die Schwangere noch einen Umschlag mit Karten und Segenswünschen oder Eindrücken und Bibelworten der Anwesenden mit, die sie erst nach der Entbindung lesen darf.
Ich bin so dankbar, dass diese “Tradition” sich über die Jahre gehalten hat. Letzten Mittwoch war eine Schwangere bei unserem Frühstück dabei - drei Tage später war das Baby auf der Welt, begleitet von einigen Wundern.
Gebet für unsere Kinder wirkt Wunder!
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…….Kontakt tut gut
24.7.2008 von admin.
Wie wir bei unserem letzten Zusammensein der Sisterhood beschlossen haben, wollen wir zuerst dem vielfachen Wunsch nach mehr Gemeinschaft und besseren Beziehungen Rechnung tragen. Unser zweites Treffen am 23 Juli war klasse. Zusammen frühstücken, Austausch, Lobpreis. Einige Frauen erzählten von ein paar echten Wundern, die sie mit Gott erlebt hatten. Und alle genossen die gute Atmosphäre. Eine Frau hatte sich extra einen Tag Urlaub genommen, um dabei sein zu können - und die ersten Reaktionen von Frauen, die vormittags keine Gelegenheit haben, dabei zu sein, kamen auch schon.
Ein paar konkrete Ideen haben wir schon für die Zukunft, aber wir lassen uns Zeit. Viele von uns sind im Alltag so eingespannt, dass sie unser Treffen auch als Tankstelle genießen, ohne sofort in irgendwelche Pläne einbezogen zu werden.
Nächstes Treffen ist Mittwoch, der 17.September um 9.00
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……..Frauenfrühstück
20.7.2008 von admin.
Am Mittwoch, den 23. Juli um 9.00 haben wir unser nächstes Frauenfrühstück. Wenn wie beim letzten Mal jede Frau etwas dabei hat und auch an sich selbst gedacht hat - für manche Frau ein Kunststück
dann wird es nicht nur reichen, sondern wie beim letzten Mal mehr als genug sein. Besonders wichtig ist uns der Austausch, das gemeinsame Beten und Hören auf Gott und die Gemeinschaft. Außerdem fasse ich die Notizen vom letzten Mal, Eure Eindrücke, Wünsche, Anliegen… zusammen. Alle sind ganz herzlich eingeladen! Alle!
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……..Was Frauen wollen
12.7.2008 von admin.
Naja, ich weiß jetzt eigentlich nur, was die Frauen unserer Gemeinde wollen - und auch diese Liste ist natürlich nicht repräsentativ. War also keine Forsa-Umfrage, sondern eher unser Sisterhood-Treffen am Mittwoch morgen zum Frühstück, Austausch und Gespräch, was denn unsere Schwerpunkte für die nächste Zeit werden sollten…
Übereinstimmend riesengroß war der Wunsch nach mehr und regelmäßiger Gemeinschaft, auch außerhalb des Sonntagsvormittags. Mehr Nähe, mehr als bisher füreinander Dasein, das bedingungslose angenommen sein und aufgebaut werden zu erfahren. Der Wunsch, gemeinsam Gott zu loben und im Gebet zu hören und der Wunsch, selbst Gebet zu bekommen, wenn man es braucht.
Der Wunsch, mehr Zeit miteinander zu verbringen, sich auszutauschen - auch einfach Freizeit zu teilen. Miteinander Spaß zu haben, auszugehen, zu spielen, zu feiern. Ja, das sind die Wünsche von der Würzburger Sisterhood in Reinkultur
Gaben gibt es in unseren Reihen noch und nöcher. Organisationstalente, begnadete Dekorateurinnen - unsere Gäste in der Gemeinde sind immer begeistert, wenn sie sehen, wie kreativ bei uns dekoriert wird. Networkerinnen, Musikerinnen, Moderationsgenies, Seelsorgerinnen, Frauen mit Mutterherz
, Sportskanonen, Frauen, die am liebsten beten… prophetisch Begabte… wir haben alles!
Und doch ist der Wunsch da, dass keine schlummernde Gabe in der Versenkung “verrottet” sondern ausgegraben wird, damit möglichst viele davon profitieren. Normalerweise profitiert man selbst aber am meisten, wenn man das Potential, das in uns steckt, auch entfaltet. Seit ich in London bei Colour your World (Hillsong) Saskia kennengelernt habe, denke ich viel über Schmetterlinge nach. Da kommt noch was…
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……..Gewürzgurken
12.7.2008 von admin.
Wie bekommt man richtig gute Gewürzgurken? Diese Frage stellte ich unseren Frauen auf unserem Frauenwochenende im letzten Jahr. Die Sisters glaubten erst einmal, sich verhört zu haben. Denn solche küchentechnischen Fragen haben auf einem Frauenwochenende sonst nichts zu suchen:
Laut der Anweisungen im Rezept sollten die rohen Früchte als erstes in kochendes Wasser eingetunkt werden, damit die Gurken blanchiert oder sterilisiert werden. Dazu wird in dem Rezept das Wort “bapto” gebraucht, welches “schnelles eintunken und herausnehmen” bedeutet. Dann gab es die Anweisung, die Gurken in Salzwasser mit anderen Gewürzen vermengt für mehrere Wochen einzulegen. Für diese Anweisung wird das Wort “baptidzo” gebraucht. In der Einlegezeit saugen die Gurken den Geschmack der Marinade auf, damit sie nicht länger nur nach Gurke schmecken, sondern wie Gewürzgurken.
Mein schlichter Punkt war ja nur gewesen: Wenn wir mehr nach Jesus schmecken wollen, müssen wir länger in der Marinade - sprich - in der Gegenwart Gottes bleiben.
Ich hatte eine ziemlich turbulente Woche hinter mir gehabt - und sollte also jetzt das Frauenwochenende leiten - und da saßen sie alle, jede mit ihren verschiedenen Erwartungen - und ich wußte, dass ich sie auf keinen Fall mit einem Supervortrag oder einer Megapredigt beeindrucken können würde.
Und so folgte ich dem schlichten Impuls, uns einfach Zeit in der Gegenwart Gottes zu nehmen - die erleben wir in unseren Treffen nämlich immer sehr intensiv - und uns Zeit zu nehmen, füreinander zu beten.
Wir hatten einen dermaßen starken Vormittag, dass wir zum Mittagessen abbrechen mussten - und das Nachmittagsprogramm ausfallen ließen, damit jede Frau in den “Genuß” kam, das für sie gebetet wurde…
Ab und zu kann weniger mehr sein. Dieses Wochenende, obwohl meine Vorbereitung und Beteiligung äußerst dürftig ausgefallen war, ist allen Frauen noch in lebhafter Erinnerung. Während die Frauen für einander beteten, schrieb eine andere Frau geistesgegenwärtig alles Gesprochene auf. Viele haben die Eindrücke, die während des Gebets gekommen waren, aufbewahrt und lesen sie immer wieder. ..
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……..Keine Sisterhoods im Web?
11.7.2008 von admin.
Weil das Wort “Sisterhood” so genau trifft, was ich mir unter einem Miteinander von Frauen in unserer Gemeinde vorstelle, habe ich versucht, mir mehr zu diesem Thema zu ergoogeln. Ausbeute = 0.
Gibt es nichts darüber? Oder steht das einfach (noch nicht) im Web. Die Einzige, die den Begriff Sisterhood aufgreift, scheint mir Christina Brudereck zu sein, die auch ein Buch darüber geschrieben hat. Ich habe es noch nicht gelesen. Aber gestern stieß ich beim Suchen auf einen Vortrag von Christina - und den fand ich richtig gut. Muß mal mit ihr Kontakt aufnehmen. Ich kenne sie bis jetzt noch nicht persönlich, obwohl sie auch Mitglied bei Filia ist.
Falls jemand einen sehr treffend formulierten, spritzigen Vortrag von ihr zum Thema: Freundin-Feindin anhören will: Bitte schön!
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…….Online
11.7.2008 von admin.
Seit Tagen geht mir der Begriff “Sisterhood” durch den Kopf. Weil ich so begeistert bin, wieviel tolle Frauen wir in unserer Gemeinde haben. Weil ich das Potential in uns Frauen sehe - und sicher bin, wir werden gemeinsam mehr erreichen als einsam.
Der Blog soll über neue Entwicklungen unter uns Frauen in Würzburg informieren, er soll inspirieren und die Impulse einfangen, die bei unseren Treffen entstehen. Gerade unser letztes Treffen am letzten Mittwoch hat mich richtig glücklich gemacht. Vielleicht schreibe ich später mehr darüber. Jetzt erst mal: Wir sind ONLINE ![]()
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